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Die Insel und Stadt
Naxos ist die größte Kykladeninsel mit etwa 20.000 ansässigen Einwohnern. Sie wurde zu Beginn des 3. Jahrtausend v. Chr. besiedelt. In 1207 wurde Naxos von den Venezianern erobert. Turme und Gebäude dieser Zeit können über die ganze Insel beobachtet werden. Die Landschaft ist mit Olivenhains und Zitrusgärten üppig. Ausgezeichnete Landschaft für Wandern. Das höchste Gebirge ist Zas, 1001 m, und nach Zeus im griechischen Mythologie genannt. Der Gipfel kann von mehreren Seiten erreicht werden. Adler können vom Rand des Gebirges beobachtet werden. Die Gebirge der Insel haben auch große Marmorbrüche.
Rundum der Insel gibt es mehrere historische Sehenswürdigkeiten. Bei Apollon, nördlich der Insel, liegt eine 10,5m ungefertigte Statue des 6. Jahrhunderts v. Chr. Die kleinen Dörfer sind rundum der Insel zwischen Weinfelder und fruchtbaren Gärten zu finden.
Es sind mehrere Kirchen von der ersten christlichen Zeit. Die älteste ist Panagia Drosiani von 500 v. Chr.
Die Insel ist besonders für die langen und wunderschönen Strände bekannt.
Die Hauptstadt wird Chora genannt, und an der Portara wie einen riesigen Marmortor gelegen, ist sie sehr schön. Die Portara sollte den Eingang zu dem ungefertigten Aplollontempel von 522 v. Chr. darstellen. Der Hafen liegt da mit den vielen Kaffees und Fischerbooten. Gehen wir hinter der Hafenpromenade hinein, kommen wir in die Altstadt mit den engen Gassen. Dort kann man zwischen Touristenläden und Tavernen verloren gehen. Kastro von den Venezianern thront über die Stadt. Damals als Wohnsitz für den katholischen Adel. Im Kastro gibt es ein archäologisches Museum.
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